Presseartikel über WauWau

Wien Heute 22.Oktober 2014

WauWau bei Wien Heute ORF 2


Eat Healthy  3|2016

Die WauWau Chilimühle im Test bei Eat Healty“Crank Me” von WauWau, 95 Euro: Die ganzen Chilis werden in dieser Mühle über ein scharfes Lochblech gedreht und dabei in feinste Flocken zerrissen. Ein Verstopfen der Mühle ist kaum möglich und eine Reinigung nicht nötig. Dank der Kurbel ist das Handling sehr einfach. Zusätzliches Plus der Mühle: Die Schoten sind darin licht-und luftdicht aufbewahrt.
Text: Eat Healthy Testteam: Chefredakteurin Dagmar von Cramm, Laura Ink und Anna Paki.


 

Atelier – WauWau Gewürzmühlen

Thomas Kreuz studierte ursprünglich Design an der Universität für Angewandte Kunst in Wien.

Die Presse Schaufenster 2016Heute betreibt er eine kleine Manufaktur, die Pfeffermühlen herstellt, im Jahr 2009 hat er sich im siebenten Bezirk Wiens, Ecke Westbahnstraße und Hermanngasse, angesiedelt.
Seitdem entwarf, entwickelte und produzierte Kreuz unter dem Namen WauWau nicht nur Pfeffermühlen, sondern auch Chili- oder Muskatmühlen. Das Mahlwerk für die Pfeffermühlen mit präziser Fräsung importiert er aus der Schweiz. Jenes für die Chili-Mühlen produziert er selbst. Eine Einstellschraube reguliert den Feinheitsgrad. Die Formen sind manchmal konservativer, manchmal gewagter.

 

 

 


 

Wiener Journal – Februar 2016

SELBST & STÄNDIG. Von Harald Schume
Das „Wiener Journal“ begibt sich regelmäßig auf Arbeitssuche und hört sich bei außergewöhnlichen Harald Schume im Wiener Journal über WAUWAUMenschen um, die den Sprung in die Selbständigkeit gewagt haben. Heute: Thomas Kreuz produziert Pfeffermühlen. Er selbst hat immer eine in der Tasche. Weil ihm das „ung’sunde Niespulver“ in den Restaurants auf die Nerven geht.

Getrocknete Schweinsohren? Beißkörbe? Quietschende PlüschGiraffen? Ob
wohl das Geschäft von Thomas Kreuz, das nur auf den ersten Blick aussieht wie eine oberflächlich zusammengekehrte Werkstatt,…. >>>weiterlesen.


 

News – November 2015

Aus dem Netz gefischt

Scharfe DrehungWauWau Chilimühle im News, November 2015

Mit Scharf schmeckt das Leben besser, speziell die nicht ganz sooo toll gekochten Sachen. Davon abgesehen ist Capsaicin, der Scharf-Wirkstoff im Chili, vielfältig gut: schützt die Magenschleimhaut, senkt den Blutzucker, fördert die Verdauung, hemmt Bakterien. Außerdem regt er die Durchblutung der Schleimhäute an, wodurch das Geschmacksempfinden verbessert wird. Frisch gemahlene Chilis können das alles besonders gut. Der Wiener Designer Thomas Kreuz produziert ein toll funktionierendes Modell einer Chilimühle in Kleinserie – heiße Empfehlung, auch als Geschenk!

Text: Severin Corti


 

Gusto Oktober 2015

Vorsicht Feuerwehr! Scharf!WauWau Pfeffermühle im Gusto 11/2015

Designer Thomas Kreuz ließ sich von Einsatzfahrzeugen inspirieren, gab der Pfeffermühle die Form eines Feuerlöschers, lackierte sie in Signalrot. Als Drehmechanismus dient ein Sterngriff aus Bakelit, die Einfüllöffnung sitzt seitlich und ist durch eine schwarze Bakelitkugel zu öffnen. Die Mühle ist sehr handlich zu bedienen und der Hingucker auf dem Tisch.

Hot Pepper 122 (H ca.32cm), €140.-; www.wauwau.at

Text: Barbara Knapp/Gusto


 

Die Presse – Schaufenster Oktober 2015

Aufgedeckt

Kurbelreicher Weg zum ChilipulverDie WauWau Chilimühle im Presse Schaufenster Oktober 2015.

Hinter dem Firmennamen WauWau verbirgt sich mitnichten ein Hundebedarfsalon. Der gelernte Goldschmied Thomas Kreuz entwirft und verkauft im siebenten Bezirk begehrte Pfeffer-, Muskat-, Salz- und Chilimühlen, teilweise entstehen in Kooperation mit Kreativen limitierte Editionen. Seine jüngste Chilimühle Crankme arbeitet mit einer Kurbel. Auch bei diesem Modell ist ein höchst befriedigendes Mahlwerk aus Schweizer Produktion im Spiel. Die Chilimühle Crankme ist in hellem und dunklem Holz erhältlich.

Die Presse, Schaufenster Oktober 2015
Text: Anna Burghardt

Anmerkung: Das Mahlwerk der Chilimühle ist in eigener WauWau Werkstatt entwickelt und wird auch hier gefertigt.


Gusto Juli 2015 – Drehmomente

Drehmomente

Thomas Kreuz entwirft und baut unter dem Label WauWau Gewürzmühlen. Ein Besuch in seiner Werkstatt und ein Lokalaugenschein in seinem Shop.

Von Barbara Knapp, Fotos von Dieter BraschWauWau Portrait im Gusto Juli 2015

Wir treffen Thomas Kreuz in seinem Haus im niederösterreichischen Haugsdorf, wo er im ehemaligen Stall seine Werkstatt, sein Atelier, eingerichtet, die Drehbank aufgestellt hat. Hier tüftelt und probiert er, entwickelt Prototypen, produziert Kleinserien und Einzelstücke. Für uns wirft er die Drehbank an, demonstriert, wie mit viel Geschick und Fingerspitzengefühl aus einem Rohling ein stilvoller Mühlenkörper entsteht.

“Ich habe eine Idee oder einen Auftraggeber, dann mache ich ein Modell, verändere und bastle so lange, bis das Produkt passt. Wenn eine Mühle dann funktioniert, produziere ich eine Kleinserie, zehn bis fünfzehn Stück. Wenn sie gut ankommt, sich verkauft, verändere ich manchmal noch Kleinigkeiten und dann geht sie in Serie”, erklärt Thomas Kreuz. Das heißt, er zeichnet das Modell im Autocad, schickt es zu einer Dreherei in Znaim, dort wird das Holz CNC-gefräst oder gedreht. “Diese computergesteuerte Fertigung ist viel genauer, als wenn ich eine Schablone anfertige und auf meiner Drehbank arbeite…” Der Meister fischt den Prototypen der Chilimühle von der Werkbank, erklärt die Entstehungsgeschichte:” Es begann mit einem Stück Holz, dann experimentierte ich mit dem Blech, die Stanzlöcher waren zu groß oder zu klein, damit ich drehen konnte, montierte ich einen einfachen Maschinengriff. Anfangs geht es nur um die Funktion, da ist alles sehr rudimentär, die Form kommt erst am Schluss.” Von der Idee bis zum fertigen Stück ist es oft ein langer Weg. So etwa die Pfeffermühle, die er für die Stadt Stuttgart entworfen und gefertigt hat. Sie hat die Form des Fernsehturms.”Ich habe einen Prototyp gemacht, dann sechs oder sieben Modelle hingeschickt, bis eines ausgewählt und hindert Mühle bestellt wurden.”

Thomas Kreuz ist gelernter Goldschmied, hat später an der Universität für angewandte Kunst Produktgestaltung studiert. Mühlen baut er seit 1999. Die erste war aus Porzellan. Wie kam es zum Holz? “Die Porzellanherstellung ist sehr zeitaufwändig, man braucht teure Brennöfen, kann Formen nicht so einfach verändern. Holz ist günstiger und viel mittelbarer, da kann man schnell etwas umstellen…” Den Gegenpart zum kreativen Design setzt Schweizer Präzision. Das Mahlwerk für Salz-und Pfeffermühlen wird von einem kleinem Familienbetrieb in der Nähe von Zürich gefertigt. Das Besondere ist, dass der Mahlgrad an der Unterseite der Mühle eingestellt werden kann, nicht wie bei herkömmlichen am Kopf, was unweigerlich dazu führt, dass er sich durch die Drehbewegung permanent verstellt.

Locationwechsel: WauWau ist das Eldorado für Pfeffer-und Chili-Aficionados. Mühlen in allen Farben, Größen und Formen, darunter wahre Kunstwerke, die in Kooperation mit anderen Kreativen entstehen. Apropos: Wer ein besonderes Stück Holz, eine tolle Idee oder einfach etwas Geld über hat, kann sich seine eigene Mühle kreieren lassen. So entstand aus einem Kundenwunsch der neueste Clou, eine Reisepfeffermühle – klein, schick, funktional. Der nächste Streich ist in Planung, eine Kombination aus Pfeffer- und Chilimühle im Pocketformat. Ein äußerst reizendes Kerlchen ist der “Kleine Seemann”. Der Körper wird aus Walnussholz gedrechselt, der Kopf aus Aluminium gefräst, die Nase ist eine Bakelitkugel, der Ohring ist aus Kupfer.
Der Drehmoment ist nicht nur in der Fertigung, sondern auch für den User entscheident: So ist etwa die Chilimühle extrem scharf geladen, zwei Umdrehungen ergeben very spicy…


Falter 19/15

Falter Artikel 19/15

Falter Artikel 19/15

Westbahnstraße:

Berlinmittisierung geht weiter

Die Pfeffermühlen-Adresse

Thomas Kreuz macht Pfeffermühlenberatung. Und baut sie außerdem gleich selbst, seit 15 Jahren, seit 2009 hat er hier seinen WauWau-Shop. Die Mahlwerke bezieht er von einem kleinem Unternehmen in der Schweiz, “weil sie das selber drehen und wegen der großen Mahleffizienz”. Außerdem im Programm: Salzmühlen, eine großartige Muskatmühle und eine Chilimühle, deren Reibe er im Geschäft selbst mit einem massiven Gerät stanzt. Acht verschiedene Pfeffersorten bekommt man hier auch.


 

 

GUSTO 01/2015

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Märchenhaft
WauWau ist eine kleine Manufaktur, die sich auf Pfeffermühlen spezialisiert hat. “Schneewittchen und die 7 Zwerge” ist ein Unikat der Masterpieces Serie. Motiv: Im tiefen Wald liegt Schneewittchen im gläsernen Sarg, rundum die Zwerge, ein wenig ratlos…Ausführung: Buchenholz grundiert, per Hand mit Acrylfarben bemalt, danach seidenmatt lackiert. Höhe ca.25cm, ausgestattet mit einem Schweizer Präzisionsmahlwerk.


 

Die Presse Schaufenster Dezember 2014

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Mustergültiges Mahlen
Eine gute Pfeffermühle begleitet einen durchs Leben. Mühlen wie jene des Labels WauWau, gedrechselt in Österreich, mit fabelhaftem Mahlwerk aus der Schweiz. Hat man ein exemplar auserkoren, dem man ewige Treue schwören will, begleitet einen zum Dank das Mahlgeräusch, dessen lautmalerische Transkription mit einem vielfachen sinnlichen R beginnen muss, für lange Zeit. Wie auch Kleidung, als es noch keine Modediscounter und zig Zwischensaisonen gab. Die Textildesignerin Monica Gross Meinhart, die gerade erst für die “Presse” viel beachtete Kleider aus Zeitungspapier gefertigt hat, hat nun für eine limitierte Edition Mühlenkorpusse von WauWau mit gemusterten Vintage-Kleiderstoffen aus den 1969ern und 1970ern in Braun, Schwarz und Weiß überzogen und versiegelt. Parallel präsentiert sie ihre Wandobjekte “Portraces” aus denselben Stoffen. Vernissage ist am 11.12. um 18 Uhr.


 

Das Erste: “Wien, da will ich hin” November 2014

WauWau Pfeffermühlen bei "Wien, da will ich hin!"

WauWau Pfeffermühlen bei “Wien, da will ich hin!”

 

Der Link zum ARD Film: Wien, da will ich hin


 

Falter November 2014

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“Es soll Leute geben, die haben ihre Pfeffermühle immer mit dabei (weil sie der Gastronomie misstrauen). Solche Leute freuen sich über die Reisepfeffermühle “Kleiner Seemann” (€85.-) vom Wiener Pfeffermühlenmacher Wauwau. Mit seemännischem Ohrring!”


 

Servus Magazin September 2014

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EIN GEPFEFFERTES BARRIQUE-AROMA

Den Ausdruck “Barrique” kennen Feinschmecker von den französischen Eichenfässern, in denen man gehaltvolle Rotweine lagert, um ihnen ein besonderes Aroma zu verleihen. Diese Veredelungsmethode hat Thomas Kreuz für seine “Pfeffermühle Barrique aus Eichenholz” aufgegriffen. In seiner Manufaktur in Haugsdorf (NÖ) drechselt der gelernte Goldschmied nach eigenen Entwürfen Pfeffermühlen und “röstet” die Innenseite seines Barrique-Modells – wie es auch bei den Rotweinfässern üblich ist – mit einem dosierten Schuss Feuer. Das Ergebnis ist eine charakteristische Würze, die – laut Meister Kreuz – etwa ideal zu mildem Käse oder einem weichen Ei passt.


 

Maxima März 2014

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Pfeffern mit Mass und Stil
Es gibt sie im Pop-Up_Look ebenso wie als stilvolle Barrique-Version, als Minarett-Skulptur oder im Leuchtturm-Design. Die vom Wiener Designer Thomas Kreuz gestalteten Pfeffer-,Chili- und Muskatnuss-Mühlen sind individuelle Qualitätsprodukte mit Schweizer Mahlwerk, die in einer österreichischen Manufaktur gefertigt werden. Ab rund €70.-.www.wauwau.at


Rondo / derstandard Februar 2014

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Wauwau-Designer Thomas Kreuz hat eine Chilimühle entworfen

Wir werden alle immer schärfer, war also höchste Zeit, dass endlich wer eine Chilimühle entwirft. Wauwau-Designer Thomas Kreuz, der bisher Pfeffer- und Muskatmühlen fertigte, hat’s getan – und gut ist sie geworden!

Das handgedrechselte Teil hat ein eigens entworfenes Mahlwerk verpasst bekommen, das auch den Fettgehalt der Schoten aushält und nicht verschmiert. Außerdem sieht das Ding auch noch gut aus. Hot! (Severin Corti, Rondo, DER STANDARD, 7.2.2014)


ÖGZ Jänner 2014

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Mühlen mit “WAU”-Effekt
Es gibt sie in groß, klein, modern oder traditionell und mit unterschiedlichen Mahlwerken ausgestattet. Gute Pfeffermühlen halten ewig und überzeugen neben der Leistung auch mit ihrem Aussehen. Der Designer Thomas Kreuz erzeugt in einer kleinen Manufaktur in Wien seit zehn Jahren Salz-und Pfeffermühlen unter dem Label “WAUWAU”, das Mahlwerk kommt von einem Familienbetrieb aus der Schweiz. Es gibt viele verschiedene Modelle zur Auswahl, wir haben uns für “Peppers Delight” entschieden. www.wauwau.at


Falter Stadtzeitung Dezember 2013

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Wauwaueffekt

Die Pfeffer-,Muskat-und neuerdings auch Chilimühlen von Wauwau mögen die Leute. So sehr, dass Wauwau nun einen Pfeffermühlenkalender herausgebracht hat. Pirelli war gestern, jetzt ist Wauwau. “Home Sweet Home” heißt das Werk, fotografiert hat Kurt Prinz.


 

Falter Stadtzeitung Dezember 2013

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Das Wiener Label WAUWAU macht sehr individuelle Mühlen; für Pfeffer zum Beispiel oder Muskatnüsse. Ganz neu ist die Chilimühle aus schwarz lackierter Buche mit feuerrotem Alubügel und Bakelitkugel obenauf. Verkaufspreis: €85.-

 


 Kochen&Küche Magazin August 2013

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WAUWAU-Pfeffermühlen
Unterschiedliche Formen mit Schweizer Mahlwerk

Der Designer Thomas Kreuz hat sich auf Pfeffermühlen spezialisiert und betreibt die
Produktion schon seit zehn Jahren. Das Mahlwerk wird von einem Familienbetrieb in
der Nähe von Zürich produziert und zählt zu den besten Mahlwerken am Markt. Durch
die präzise Fräsung mahlt das Werk wesentlich mehr Pfeffer als herkömmliche und eignet
sich auch für den Koch. Mittels einer Einstellschraube unten an der Mühle lässt sich
der Feinheitsgrad genau regulieren (und verstellt sich nicht permanent wie bei Mühlen,
deren Schraube oben angebracht ist). Neben der klassischen Serie Peppers Delight in
Ahorn, Esche, Kirsche, Eiche, Sido, Padouk, Walnuss werden auch Mühlen im Leuchtturm-
Design oder einfach Mühlen, klassisch schwarz oder weiß lackiert, angeboten.
Die WAUWAU-Pfeffermühlen sind somit nicht nur Schmuckstück für Küche und Essraum
– sie funktionieren durch ihren hohen Qualitätsstandard auch ein Leben lang.
Weitere Infos und Bestellmöglichkeit unter www.wauwau.at

 


Falter Stadtzeitung Dezember 2012

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Die Muskatmühle “Polly Molly” von Wauwau vereint Funktionalität mit Formschönheit. Die Muskatnuss wird in die Mühle eingespannt, eine Stahlfeder drückt sie gegen ein Hobeleisen, man dreht an der Kugel, heraus fallen feinste Späne. Ist küchenfeine €67.- wert.


Rondo / DerStandard September 2012

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Ein fein ausgeklügeltes Hobelwerk für Muskatnüsse

Vor einiger Zeit wurde hier eine Pfeffermühle aus der Manufaktur des Wiener Designers Thomas Kreuz vorgestellt, der sich mit seiner Formensprache explizit gegen die “emotionslose Ästhetik” der Moderne stellt – und dessen Objekte sich just darum besonders gut in modernistischen Küchen machen. Mindestens so auffällig ist die Qualität des aus der Schweiz importierten Mahlwerks. Jetzt hat der kleine Betrieb, der es für Kreuz produziert, ihn auf ihr ebenso fein ausgeklügeltes Hobelwerk für Muskatnüsse hingewiesen.

Die Nuss wird in die runde Öffnung eingeschoben, wo das Gestänge sie fixiert. Durch Drehen der oben sitzenden Kugel aus geschliffenem Aluminium wird das Schneideblatt aktiviert, unten rieseln feinstgehobelte Muskatpartikel auf Püree, Kürbisgemüse oder, gerade jetzt im Herbst, auf die kurz gebratene Gansleber mit Äpfeln. Gibt es in zwei verschiedenen Holzarten: Ahorn (Abb.) und Nuss. (corti, Rondo, DER STANDARD, 28.9.2012)


 Kronen Zeitung Salzburg März 2012

genussmesse

Thomas Kreuz designt Pfeffermühlen für jeden Geschmack. “Sogar Heinz Fischer hat eine!”


Besser Wohnen, Jänner 2012:

WAUWAU PFEFFERMÜHLEN
Österreichisches Design mit Schweizer Präzisionsmahlwerk

Man nehme eine elegante, handliche, moderne Pfeffermühlenform eines Wiener Designers und kombiniere sie mit einem hochwertig gefrästen Edelstahlmahlwerk aus einer Schweizer Präzisionswerkstatt – fülle sie mit schwarzen Pfefferkörnern auf, und beginne den Kopf der Mühle zu drehen:

heraus rieselt der Pfeffer in erstaunlicher Menge, in ebenmäßiger Körnung!Man nehme eine elegante, handliche, moderne Pfeffermühlenform eines Wiener Designers und kombiniere sie mit einem hochwertig gefrästen Edelstahlmahlwerk aus einer Schweizer Präzisionswerkstatt – fülle sie mit schwarzen Pfefferkörnern auf, und beginne den Kopf der Mühle zu drehen:

Der Designer Thomas Kreuz hat sich auf hochwertige Pfeffermühlen spezialisiert, verschiedenster Größen und Formen. Seit zehn Jahren produziert er in eigener Werkstatt und bietet mittlerweile eine breite Palette an Mühlen an. Hervorzuheben ist auch das Edelstahlmahlwerk, das aus einem Viermannbetrieb nahe Zürich gefräst wird und sicherlich noch als Geheimtipp zählt. Im Unterschied zu herkömmlichen Mahlwerken wird der Mahlgrad des Pfeffers an der Unterseite der Mühle eingestellt – das verhindert ein Verstellen beim Benützen und langes Leben des Mahlwerks bleibt gewährleistet.


Falter Stadtzeitung November 2011

falterXI2011
Nein, das ist kein neues Hochhaus für die Donauplatte. Bei dem Teil handelt es sich um die Wiener Pfeffermühle “Popup Turnround” von Wauwau. Aus Buchenholz mit individuellem Anstrich und Schweizer Mahlwerk. Der Verkaufspreis liegt bei €130.-


 RONDO, Der Standard Oktober 2011

rondo211011

Mahlwerke von wahrhaft erhabener Qualität fräst ein winziger Viermannbetrieb nahe Zürich

In Sachen Pfeffermühle schwört der Koch von Welt gemeinhin auf die französischen Fabrikate von Peugeot, die als unvergleichlich effektiv und preiswürdig gelten dürfen. Es ist tatsächlich ein schönes Gefühl, oben an der Peugeot zu drehen und unten eine mehr als stattliche Menge Pfeffers herausrieseln zu sehen.

Dass sich der Mahlgrad nur über eine Lockerung des oben liegenden Verschlusses verändern lässt – und einem das Teil darob oft einmal in seine Teile zerfällt, ist aber schon lästig. Umso erfreulicher, dass jetzt ausgerechnet in Wien eine überaus attraktive Alternative zur Peugeot gefertigt wird.

Ebenmäßige Körnung

Thomas Kreuz hat auf der Angewandten Design studiert und sich auf die scharfen Mühlen spezialisiert. Nach peniblen Recherchen entdeckte er einen winzigen Viermannbetrieb nahe Zürich, der Mahlwerke von wahrhaft erhabener Qualität fräst. Da rieselt der Pfeffer in ganz erstaunlicher Menge, in ebenmäßiger Körnung.

Der Mahlgrad wird über eine unten sitzende Schraube eingestellt, im Gegensatz zur Peugeot soll es die Wauwau (ja!) einem auch nicht übelnehmen, wenn man bis zum letzten Korn mahlt. Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen, aus allerhand edlen Hölzern, allesamt im Netz abrufbar. Die handbemalte links im Bild sieht aber ganz besonders gut aus. (corti/Der Standard/rondo/21/10/2011)


Die Presse März 2011

diepresse
Darling der Woche
Das hat Pfeffer!
Die dekorative, wiewohl leicht verwirrende Pfeffermühle aus dem Hause WauWau hüllt sich ins Kleid einer Mangosaftdose. Eine scharfe Idee, möchte man sagen.